Leben durch Selbstversorgung – Unterstützen Sie unsere Mission, um Hunger zu besiegen
In den Dörfern rund um Urulokpa, Nigeria, reichen die täglichen Mahlzeiten für viele Familien nicht. Nicht weil die Menschen nicht arbeiten wollen – sondern weil das Wissen und das Startkapital für nachhaltige Landwirtschaft fehlen. HIFA und Landwirtschaftsexperte DI Festus Imarhiagbe haben ein Projekt gestartet, das genau das ändert: Selbstversorgung statt Hungern.
Viele Familien in der Region können sich nicht einmal einmal täglich eine vollständige Mahlzeit leisten. Nicht aus Gleichgültigkeit – sondern weil fruchtbares Land ohne Wissen und Werkzeug brach bleibt.
Klassische Nahrungsmittelhilfe löst dieses Problem nicht. Sie schafft Abhängigkeit. HIFA setzt stattdessen auf einen anderen Ansatz: Befähigung statt Versorgung.
Die Lösung: Kreislaufwirtschaft vor Ort
Das Konzept von DI Festus Imarhiagbe ist einfach und erprobt: Wer weiß, wie er sein Land bewirtschaftet, und wer Kleinvieh hält, kann seine Familie ganzjährig ernähren – und erwirtschaftet dabei sogar ein kleines Einkommen.
So funktioniert der Kreislauf
Der Mann hinter dem Projekt
Festus ist gebürtiger Nigerianer, lebt in Wien und kennt beide Welten. Als Landwirtschaftsingenieur verbindet er technisches Wissen mit dem Verständnis für die Realität vor Ort. Bereits im März 2019 reiste er persönlich in die Region, um die ersten Trainings zu leiten – seitdem kehrt er regelmäßig zurück. Sein Ansatz: keine Theorie von oben, sondern gemeinsames Lernen vor Ort.
Jetzt Selbstversorgung unterstützen
Wählen Sie einen Betrag – oder geben Sie Ihren eigenen ein. Ihre Spende finanziert Trainings, Saatgut, Stallbau und Werkzeuge – und setzt einen Kreislauf in Gang, der dauerhaft wirkt.
IBAN: AT73 3200 0000 0260 6226 · BIC: RLNWATWW
Stichwort: Überleben durch Selbstversorgung
Warum nachhaltige Landwirtschaft mehr bewirkt als Nahrungshilfe
Einmalige Lebensmittellieferungen helfen kurzfristig – aber sie schaffen keine Unabhängigkeit. Das HIFA-Selbstversorgungsprojekt gibt Menschen das Wissen und die Mittel, um ihre Familien dauerhaft selbst zu ernähren. Eine Dorfgemeinschaft, die sich selbst versorgt, braucht keine Hilfe mehr – und kann das Wissen an die nächste Generation weitergeben.
Projektberichte & Einblicke
- HIFA war bei der Konferenz der ARGE Donauländer 2020 vertreten
- Eine Präsentation über das Landwirtschaftsprojekt: Überleben durch Selbstversorgung
- Workshop mit Jugendlichen
- „Gemeinsam sind wir stärker“
- Besuch des Grasscutter Projektes
- Die nächsten Schritte beim Selbstversorger Projekt
- Frauen werden nun ausgebildet
- Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Donauregion
- Landwirtschaftsprojekt: Bau des Stalls für Grasscutter
- Landwirtschaftsprojekt: die Ausbildung wurde begonnen
- Überleben durch Selbstversorgung
- Einfach genial! Small scale farming!





