Lehrwerkstätte Ikot Ekpene – Abgeschlossenes Projekt
Handwerkliche Ausbildung schafft Lebensgrundlagen — das war die Überzeugung hinter der Lehrwerkstätte in Ikot Ekpene, Nigeria. HIFA errichtete die Ausbildungsstätte bereits in den 1980er Jahren und begleitete sie über Jahrzehnte: mit Erweiterungsbauten, Maschinen aus Rom, einem Transporter und einem „Train the Trainer“-Programm nach dem Vorbild von Calabar. Dank der Unterstützung vieler Spenderinnen und Spender ist dieses Projekt heute erfolgreich abgeschlossen.
Was das Projekt erreicht hat
Die Tischlerei und Lehrwerkstätte in Ikot Ekpene war ursprünglich für rund 20 Lehrlinge konzipiert — bald beherbergte sie 65 Jugendliche. Das zu niedrige Dach der alten Werkstätte wurde abgetragen, Stützpfeiler in der erforderlichen Höhe gemauert und ein Neubau fertiggestellt. Dank einer namhaften Einzelspende konnte der Bau erfolgreich abgeschlossen werden.
Rev. Fr. Joseph Etim, ehemaliger Verantwortlicher des Berufsbildungszentrums, organisierte gebrauchte, aber hochwertige Maschinen aus Rom. Starkstromanschlüsse wurden funktionstauglich gemacht, Zusatzwerkzeuge beschafft und die Holzverarbeitungsmaschinen installiert und angeschlossen.
Was ist bis jetzt geschehen?
Die Werkstätte erhielt einen dringend benötigten Transporter für den Transport von Holz, Materialien und fertigen Möbelstücken. Beim Bau der Ausbildungsstätte wurden drei Gebäude errichtet und ein vorhandenes Werkstättengebäude adaptiert. Zudem war ein leistungsstarker Generator für die neuen Maschinen notwendig — auch dieser konnte beschafft werden.
Geplant und umgesetzt wurde außerdem ein „Train the Trainer“-Programm: Lokale Lehrer wurden ausgebildet, um Jugendliche in Fertigungsverfahren und -methoden zu schulen — so dass diese am freien Markt ein ausreichendes Einkommen erwirtschaften können.
Spenden mit dem Stichwort „Lehrwerkstätte Ikot Ekpene“ kommen vergleichbaren Ausbildungsprojekten zugute.
Stichwort: Lehrwerkstätte Ikot Ekpene
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