Patenkinder aus Ihube bedanken sich
In diesem Video bedanken sich Kinder aus Ihube bei ihren österreichischen Pateneltern für die Möglichkeit, in die Schule gehen zu können.
In diesem Video bedanken sich Kinder aus Ihube bei ihren österreichischen Pateneltern für die Möglichkeit, in die Schule gehen zu können.
Der ehemalige US-Kongressabgeordnete Frank Wolf und Genocide Watch warnen vor zunehmender Gewalt gegen Christen in Nigeria, die von muslimischen Fulani-Milizen sowie von Boko Haram und dem IS ausgeht. In den letzten zehn Jahren wurden bis zu 27.000 Menschen getötet und Millionen vertrieben. Die Fulani-Milizen würden systematisch christliche Gemeinden angreifen und töten, um sie von ihrem Land zu vertreiben. Trotzdem werde das Problem von vielen geleugnet und nicht vor Gericht gestellt. Kardinal Jean-Claude Hollerich von der COMECE spricht sich für eine Intensivierung der EU-Hilfe und Zusammenarbeit mit den nigerianischen Behörden und Kirchen aus.
Ehrenpräsident Adolf Paster wird 90! Die HIFA Nigeria Foundation schenkt ihm afrikanische Erde als Geschenk, da er nicht mehr nach Afrika reisen kann.
Ein Container mit medizinischen Geräten ist in mehreren Krankenhäusern angekommen und kann nun umgehend verwendet werden. HIFA AUSTRIA wurde dafür von den Empfängern in Nigeria gedankt.
Ein Dankeschön aus Calabar, Nigeria
Die Leiterin der Lehrwerkstätte in Calabar bedankt sich bei HIFA Austria für die Unterstützung bei der Anschaffung von Werkzeugen und Materialien. Durch die Spenden können nun mehr junge Menschen in der Region eine Ausbildung machen und eine Perspektive für die Zukunft bekommen. Die Lehrwerkstätte arbeitet daran, die Ausbildungsmöglichkeiten weiter zu verbessern und den Schülern eine hochwertige Ausbildung zu bieten. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Unterstützerinnen und Unterstützer von HIFA Austria!
Ein Container mit wichtigen Materialien hing auf dem Weg zur Lehrwerkstätte in Calabar fest, da einige Vorschriften geändert und zusätzliche Kosten entstanden waren. Außerdem stellte sich heraus, dass der langjährige Partner in Zukunft keine Seecontainertransporte mehr durchführen wird. Der Container ist schließlich durchgekommen, aber die Transportkosten haben sich aufgrund der Coronakrise um mehr als das Vierfache erhöht.
Das Projekt „Überleben durch Selbstversorgung“ schult mittellose Menschen in Nigeria im Anbau und der Viehzucht. DI Festus Imarhiagbe präsentierte das Projekt und lehrt Menschen, sich durch Landwirtschaft selbst zu versorgen und effektiv zu kalkulieren.
Dipl. Ing. Uwe Kraus, der Präsident von HIFA, erhielt vor der Corona Pandemie den „Award of Excellence“ vom HIFA Board Cross River für seine selbstlose Hingabe und erfolgreiche Förderung der Projekte. Die Mitglieder des Boards und die Projektpartner in Cross River State bedankten sich für seine Führung.
Eine Erzählung aus der Bibel zum Osterfest: Maria weint am Grab von Jesus, als plötzlich Engel erscheinen. Dann begegnet sie Jesus, erkennt ihn aber nicht sofort.
HIFA setzt sich trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen in Nigeria ein, um Menschen in ländlichen Slums mit haltbaren Lebensmitteln und medizinischer Versorgung während der Corona-Krise zu helfen. Dr. Joyce Ezeugo äußert ihre Besorgnis über drohende Hungersnöte und fehlende medizinische Versorgung.
Entwicklungszusammenarbeit mit Herz seit 1971. Derzeit in Nigeria & Uganda.