Bericht aus dem Skill Aquisition Center in Calabar

Bericht aus dem Skill Aquisition Center in Calabar

HIFA in Aktion – Bericht aus dem Skill Acquisition Center in Calabar. Erfahre mehr ĂŒber die Arbeit von Uwe Kraus, Hans Schill und Armin Zeugswetter in Nigeria. Lesen Sie den Bericht und erfahren Sie mehr ĂŒber unsere bemerkenswerten BemĂŒhungen.

Die Stadt Calabar in Nigeria, Afrika

Die Stadt Calabar in Nigeria, Afrika

Der Text informiert ĂŒber das Projekt Calabar, ein Ausbildungszentrum in der Stadt Calabar, Nigeria. Das Zentrum befindet sich auf dem GelĂ€nde des St. Patrick’s College, das von irischen Missionaren gegrĂŒndet wurde. Neben einer KindertagesstĂ€tte und einer Grundschule gibt es auch eine weiterfĂŒhrende Schule, die von der Erzdiözese Calabar betrieben wird. Das Skill Acquisition Center (SAC), ein Trainingszentrum fĂŒr Berufsbildung, wird von HIFA betreut und befindet sich auf dem GelĂ€nde der weiterfĂŒhrenden Schule.

Reflexion zur Fastenzeit

Reflexion zur Fastenzeit

Hypolite Adigwe, Freund von HIFA-MitbegrĂŒnder Aaron Ekwu, hat seine Reflexion zur Fastenzeit gesendet. Seine Worte zeigen, wie das Leiden Christi uns zu Freude und Gnade fĂŒhren kann.

BegrĂ€bnisse in Nigeria – genauso groß gefeiert und wichtig genommen wie  Hochzeiten?!

BegrĂ€bnisse in Nigeria – genauso groß gefeiert und wichtig genommen wie Hochzeiten?!

BegrĂ€bnisse in Nigeria – genauso groß gefeiert und wichtig genommen wie Hochzeiten?! Der Tod unseres allseits beliebten und verehrten Chief Adolf Paster ist auch ein Grund nach Nigeria zu schauen und darĂŒber nachzudenken, wie in Afrika mit dem Tod eines geliebten Menschen umgegangen wird.

FĂŒr die meisten Afrikaner ist der Tod nur ein Übergang. Der Tote wird auch weiterhin mit der Familie zusammen leben, wenn auch in einem anderen, vergeistigten Zustand, sowie auch die bereits vor ihm vorangegangenen Ahnen.

In Nigeria wird deshalb ein BegrÀbnis zu einem mehrtÀgigen Fest, an dem alle Verwandten und Bekannten teilnehmen.

Dieses Fest beinhaltet nicht nur die Trauer um den Tod eines geliebten Menschen und die Verabschiedung des Verstorbenen, sondern auch die mit ihm geteilte Freude ĂŒber ein neues Leben bei Gott!

Der Klassenlehrer von Ifiok Ebe beschrieb ihn 1990 als intelligent und fleißig

Der Textausschnitt handelt davon, dass sich eine Person namens Ifiok Ebe bei HIFA fĂŒr die UnterstĂŒtzung wĂ€hrend seiner Schulausbildung in Nigeria bedankt. Besonders erwĂ€hnt er die BemĂŒhungen von Herrn Eduard T. und seiner Familie aus Klagenfurt, die ihm geholfen haben. Ifiok Ebe ist auch dankbar fĂŒr die Arbeit von Chief Adolf Paster, Eva Lichtenberger und Cornelia Schnieder, die das Patenschaftsprogramm organisiert haben. Er fragt, wie es ihnen geht und denkt oft an Herrn Eduard T. und seine Familie.

Patenkinder fĂŒllen Formulare aus

Das Video zeigt Patenkinder in Ihube, die ihre Formulare ausfĂŒllen. Im Herbst können die Pateneltern lesen, was ihre Kinder geschrieben haben. Wir danken den PatenmĂŒttern und -vĂ€tern fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung.

Ostern in Nigeria

FĂŒr die 78 Millionen Christen in Nigeria hat Ostern eine besondere Bedeutung ohne Geschenke. Traditionen wie Osterhase oder Eiersuche spielen keine Rolle. Menschen identifizieren sich mit Jesus und seinem Leiden und hoffen, erlöst zu werden. Die Feier des Palmsonntags beginnt mit einer 4-5 stĂŒndigen Messe und wird durch Prozessionen begleitet, bei denen die Teilnehmer singend und tanzend mit Palmwedeln durch die Gegend ziehen.

Ostermeditation

Ostermeditation

In dieser Ostermeditation teilt Msgr. Hypolite Adigwe sein MitgefĂŒhl fĂŒr die Menschen in Nigeria, die Leiden durch bewaffnete ÜberfĂ€lle, Angriffe und EntfĂŒhrungen erfahren. Er erinnert uns daran, dass wir uns dem Leid unserer Mitmenschen nicht verschließen sollten. Die Meditation fragt, wo Jesus diese Leidenden treffen wird und betet dafĂŒr, dass sie bald aus ihrem Schmerz und ihrer Trauer auferstehen mögen.