Treffen mit Eltern von Patenkindern in Calabar
In Calabar hat ein Treffen mit den Eltern von Patenkindern stattgefunden. Sie hatten die Möglichkeit, im Besprechungsraum der Schule Formulare auszufüllen, unterstützt von Betreuer Rev. Fr. Dominic Umo.
In Calabar hat ein Treffen mit den Eltern von Patenkindern stattgefunden. Sie hatten die Möglichkeit, im Besprechungsraum der Schule Formulare auszufüllen, unterstützt von Betreuer Rev. Fr. Dominic Umo.
Die Lehrwerkstätte in Calabar zeigt ihre Kreativität und produziert sogar einen selbstkonstruierten Rollstuhl und eine spezielle Scheibtruhe. Angehende Fachkräfte leisten großartige Arbeit.
Die HIFA-Experten Johann Schill, Johann Madner, Armin Zeugswetter und Thomas Stulik waren im Juli 2019 im St. Patrick’s College in Calabar tätig. Sie unterstützten die Lehrwerkstätten in verschiedenen Fachrichtungen unentgeltlich und trugen so zum nachhaltigen HIFA Hilfsprojekt in Nigeria bei.
Das Centralboard Meeting fand in Aba statt und hatte das Patenschaftsprogramm als Schwerpunktthema. Allen Verantwortlichen wurde für ihren Einsatz gedankt.
Die 26. Konferenz der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit der Arbeitsgemeinschaft Donauregion fand mit hochkarätigen WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Ländern statt. Diskutiert wurden rechtliche Probleme, Gesundheitsrisiken durch den Einsatz von Chemie in der Agrarindustrie und die Umweltverschmutzung durch Plastik. Die HIFA wurde durch DI Festus Imarhiagbe vertreten, der über das neueste Projekt in Okigwe/Nigeria berichtete.
In Okigwe wird im Rahmen eines Landwirtschaftsprojekts ein Stall für Grasscutter gebaut. Die Kleintierzucht dient der Kreislaufwirtschaft und sichert die Eiweißversorgung der lokalen Bevölkerung. In etwa 3-4 Monaten können Kolonien von Grasscuttern weitergegeben werden. Frau Josephat unterstützte beim Aufbau und bei der Organisation des benötigten Materials.
Die Ausbildung von Multiplikatorinnen im Rahmen des Landwirtschaftsprojekts in Nigeria ist gestartet. DI Festus Imarhiagbe führte die Schulungen im März 2019 durch. Dabei wurden die landwirtschaftlichen Erfahrungen und Probleme abgefragt und als Subprojekte Unterstützungen für Anbau und Zucht erarbeitet. Ein Fokus lag auf der Vermarktung, um alternative Einkommensquellen zu erschließen.
Die Gedächtnismesse zum 30. Todestag von HIFA-Mitbegründer Aaron Ekwu fand in der Kapelle des St. Josefspitals statt. Viele Weggefährten gedachten dem Mann, der sein Leben den Armen in Nigeria widmete. Eine Ansprache von Ekwu aus dem Jahr 1983 wurde verlesen.
Die Zahl der Woche in den Bezirksblättern (Ausgabe 11) ist das Jubiläum von HIFA. Der Artikel weist darauf hin, dass HIFA seit 50 Jahren in Nigeria tätig ist und sich für Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft einsetzt.
HIFA und DI Festus Imarhiagbe arbeiten zusammen, um die Menschen in den Dörfern Urulokpa und Lokpa in Nigeria in der Selbstversorgung durch Landwirtschaft und Haltung von Kleinvieh zu befähigen. Das Konzept zielt auf eine Kreislaufwirtschaft ab und soll den Menschen ermöglichen, sich und ihre Familien selbst zu ernähren. Im März wurde mit den ersten Trainingsschritten begonnen. HIFA bittet dringend um Unterstützung für dieses Projekt.