Begräbnisse in Nigeria – genauso groĂź gefeiert und wichtig genommen wie  Hochzeiten?!

Begräbnisse in Nigeria – genauso groĂź gefeiert und wichtig genommen wie Hochzeiten?!

Begräbnisse in Nigeria – genauso groß gefeiert und wichtig genommen wie Hochzeiten?! Der Tod unseres allseits beliebten und verehrten Chief Adolf Paster ist auch ein Grund nach Nigeria zu schauen und darüber nachzudenken, wie in Afrika mit dem Tod eines geliebten Menschen umgegangen wird.

FĂĽr die meisten Afrikaner ist der Tod nur ein Ăśbergang. Der Tote wird auch weiterhin mit der Familie zusammen leben, wenn auch in einem anderen, vergeistigten Zustand, sowie auch die bereits vor ihm vorangegangenen Ahnen.

In Nigeria wird deshalb ein Begräbnis zu einem mehrtägigen Fest, an dem alle Verwandten und Bekannten teilnehmen.

Dieses Fest beinhaltet nicht nur die Trauer um den Tod eines geliebten Menschen und die Verabschiedung des Verstorbenen, sondern auch die mit ihm geteilte Freude ĂĽber ein neues Leben bei Gott!

Besuch beim Erzbischof Josef Effiong Ekuwem

Besuch beim Erzbischof Josef Effiong Ekuwem

Die beiden Berufsschullehrer Johann Schill und Harald Reichart sowie HIFA-Präsident Dipl. Ing. Uwe Kraus besuchten den Erzbischof Josef Effiong Ekuwem in Calabar. Sie überreichten ihm eine selbst gemachte Friedenstaube als Symbol für Frieden und Freundschaft. Die österreichischen Herren trugen bei diesem Anlass traditionelle Tracht und es war ein bedeutsames Ereignis für alle Beteiligten. Der Besuch unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen Österreich und Nigeria, insbesondere im Bereich der humanitären Hilfe und Unterstützung.